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Neue Heizungsförderung ab 21. Juli 2026: Das Wichtigste einfach erklärt


Ab dem 21. Juli 2026 gelten neue Regeln


Ab dem 21. Juli 2026 gelten neue Regeln für die staatliche Förderung von Wärmepumpen. Das klingt im ersten Moment vielleicht kompliziert, aber die gute Nachricht ist: Viele Haushalte stehen dadurch finanziell sogar besser da!


Wir haben die wichtigsten Änderungen für Sie zusammengefasst und erklären ganz einfach, wie sich Ihr Zuschuss zusammensetzt.


So funktioniert die neue Heizungsförderung 2026


Der Staat möchte, dass wir klimafreundlicher heizen, und unterstützt den Tausch von alten Öl- oder Gasheizungen gegen eine moderne Wärmepumpe mit Geld von der KfW-Bank.


Die neue Förderung setzt sich ab dem 21. Juli aus drei Bausteinen zusammen. Maximal können so 80 % der Kosten (bis zu einer Grenze von 28.000 €) übernommen werden.


Die neue Waermepumpe Förderung setzt sich ab dem 21. Juli aus drei Bausteinen zusammen


Hier sind die drei Bausteine:


Eine der effizientesten Varianten ist die Verbindung aus Gasheizung und Wärmepumpe.

Ihre Vorteile:


  • Die Grundförderung (30 %): Diesen Anteil bekommt jeder, der eine alte Heizung tauscht, völlig unabhängig davon, wie viel er verdient.


  • Der Klimageschwindigkeitsbonus (16 %): Wer seine alte Heizung (bei Gas muss sie älter als 20 Jahre sein, bei Öl gibt es keine Altersgrenze) austauscht und selbst in dem Haus wohnt, bekommt diese zusätzlichen 16 %.


  • Der Einkommensbonus (bis zu 40 %): Hier liegt die größte Neuerung! Wie hoch dieser Bonus ausfällt, hängt vom Einkommen aller Personen ab, die in dem Haushalt leben. Wichtig dabei ist nicht das Bruttoeinkommen, sondern das zu versteuernde Einkommen (zvE).


Ab dem 21. Juli 2026 gelten neue Regeln für die staatliche Förderung von Wärmepumpen

Wer profitiert am meisten? (Beispiele)


Durch den neuen Einkommensbonus lohnt sich die Förderung besonders für bestimmte Gruppen:


  • Rentner: Ein Rentnerpaar mit durchschnittlicher Rente bekommt oft den vollen Bonus und kann somit insgesamt bis zu 86 % Förderung erreichen (gedeckelt auf 80 % der Gesamtsumme). Das ist deutlich mehr als vorher!


  • Familien mit einem Hauptverdiener: Auch Familien, in denen nur einer Vollzeit arbeitet oder ein Partner einen Minijob hat, profitieren stark. Durch den neuen Kinderfreibetrag (10.000 € werden pauschal vom zu versteuernden Einkommen abgezogen) steigen sie oft in eine höhere Bonus-Stufe auf.


  • Doppelverdiener mit mittlerem Einkommen: Wenn ein Kind im Haushalt lebt, kann auch diese Gruppe durch den neuen Kinderfreibetrag deutlich mehr Förderung erhalten als noch vor der Änderung.



Worauf müssen Sie jetzt achten?


  • Die neue Heizungsförderung 2026 sinkt schrittweise: Das neue Gesetz sieht vor, dass die Zuschüsse künftig alle sechs Monate leicht sinken. Wer also schneller handelt, sichert sich noch die höheren Beträge.


  • Wir helfen Ihnen bei der Berechnung: Da die Berechnung etwas individueller geworden ist, helfen wir Ihnen gerne dabei, Ihren genauen Fördersatz zu ermitteln. Sprechen Sie uns einfach an!



Die Wärmepumpe bleibt attraktiv


Die staatliche Unterstützung für den Heizungstausch ist nach wie vor enorm hoch. Besonders Rentner und Familien mit moderatem Einkommen sind die Gewinner dieser Neuregelung. Lassen Sie sich nicht von Begriffen wie "zu versteuerndem Einkommen" abschrecken – wir beraten Sie gerne und zeigen Ihnen auf den Euro genau, wie günstig Ihre neue Wärmepumpe durch die Förderung wird.


Jetzt persönliche Beratung sichern


Haben Sie Fragen zur neuen Förderung oder möchten Sie ein unverbindliches Angebot für Ihre Wärmepumpe?


Kontaktieren Sie uns gerne!



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